Die beste Zeit, um auf den Seychellen zu tauchen 

Das durchgehende tropische Klima auf den Seychellen macht es möglich, Tauchreviere ganzjährig zu bestaunen. Die Monate März-April und Oktober-November sind für Tauchinteressierte sehr empfehlenswert, da in den Zeiträumen kaum Wind herrscht und das Meer sehr ruhig ist. Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr zwischen 25° und 30°. Bei gutem Wetter garantieren die Seychellen eine atemberaubende Sicht von über 30 Metern unter Wasser.

 

Soviel könnte ihr Urlaub auf den Seychellen kosten: 

Viele Urlauber schrecken die hohen Unterkunfstkosten auf den Seychellen ab. Doch die Seychellen bieten auch bezahlbare Möglichkeiten zum Übernachten an. Grundsätzlich gilt: Je weiter das Apartment vom Strand entfernt ist, desto günstiger ist es. 

 

Günstige Alternativen:

● Geräumige Apartments ohne Verpflegung schon ab 65 Euro pro Person/pro Nacht 

● private Unterkünfte, zum Beispiel bei Airbnb

 

Luxus-Unterkünfte: 

Selbstverständlich hatben die Seychellen auch luxuriöse Hotels zu bieten. Es erwarten Sie einzigartige Resort-Hotels. Ein Penthouse für zwei Personen kann aber auch pro Nacht schnell im vierstelligen Bereich liegen. 

Taucher und Schnorchler sollten sich daher nicht von den hohen Preisen irritieren lassen. Tauchkurse sowie Tauchscheine kosten in der Regel so viel wie in anderen Urlaubsregionen. 

 

Die besten Tauchspots auf den Seychellen

Von den drei Hauptinslen Mahe, Praslin und Dingue aus, sind die knapp 80 verschiedenen Tauch- und Schnorchelplätze gut zu erreichen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Hauptinseln und deren Besonderheiten vor. 

Mahe:

Rund um Mahe verteilt werden Sie unter anderem einer Vielzahl von grauen Riffhaien und Mantaschwärmen begegnen. Bei Tauchern sind die kleinen Felsinseln Brissare Rocks sehr beliebt. Hier stoßen Sie auf viele Großfische, wie zum Beispiel Haie und Barrakudas. Anzumerken ist, dass diese nur im September betauchbar sind, da sie bekannt für ihre starken Strömungen sind. Aufgrund der starken Strömungen ist das Tauchen dort eher für fortgeschrittene Taucher geeignet. 

Praslin:

Das Tauchen in Praslin ist bekannt für seine große Auswahl an Tauchgangsarten. Hier haben Sie unter anderem die Möglichkeit, Wracks unter Wasser zu erkunden. Die abenteuerlichen Strömungs- und Höhlentauchgänge sind eher für erfahrene Taucher geeignet. Für Tauchanfänger eignet sich das Tauchen in St. Pierre. Bei einer Tauchtiefe von knapp 12 Metern haben Sie die Möglichkeit, interessante Fischschwärme hautnah zu besichtigen. Nahe der Sister Bank erwartet Sie in einer Tiefe von 24 Metern ein einzigartiges Taucherlebnis. Außergewöhnliche Felsformationen, Riffhaie und Stachelrochen sind das Highlight vieler Tauch-Begeisterten.  

La Digue:

Die Insel La Digue ist für ihre atemberaubende Strände wie den Grand Anse bekannt. Hier erwarten Sie schneeweißer Sand und glasklares Wasser. Die Insel bietet ideale Bedingungen zum Schnorcheln. In La Digue befinden sich einige Naturschutzgebiete. Der Erhalt der Meerestiere und Pflanzen steht in vielen Gebieten der Seychellen an erster Stelle. Von La Digue aus, haben Sie die Möglichkeit an eindurcksvolle Steilwände hindurch zutauchen und die Spalten vieler Granitfelsen zu begutachten. Dort werden Sie eine Menge an Ammenhaien, Rochen und Langusten zu Gesicht bekommen.  

 

 

Planen Sie schon Ihren nächsten Tauchurlaub? In unserem Artikel Reisetipps für Taucher finden Sie alles Wissenswerte rund um die richtige Planung Ihres bevorstehenden Urlaubs.