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Antworten auf die häufigsten Fragen zu Tauchmasken, Sehwerten, beschlagenen Gläsern, Kontaktlinsen, Lesehilfen und gutem Sehen unter Wasser.
Der Sitz der Tauchmaske entscheidet oft darüber, ob ein Tauchgang entspannt oder dauerhaft störend wird. Viele Probleme wie Wassereintritt, Druckstellen oder beschlagene Gläser entstehen durch eine schlecht sitzende Maske.
Das Band sollte vor der Maske hängen und noch keinen Zug ausüben.
Die Maske leicht aufs Gesicht drücken und vorsichtig durch die Nase einatmen.
Bleibt die Maske ohne Festhalten am Gesicht, passt die Grundform meist gut.
Haare zwischen Gesicht und Silikon verhindern eine saubere Abdichtung. Besonders Bärte können kleine Undichtigkeiten verursachen.
Verknicktes oder verdrehtes Silikon dichtet oft nicht richtig ab. Die Maske leicht nach vorne ziehen hilft häufig bereits.
Beim Lachen oder starken Grimassen verändert sich die Gesichtspartie – kleine Spalten können entstehen.
Zu viel Zug verformt den Silikonrand. Die Maske dichtet dann oft schlechter statt besser.
Grundsätzlich eignen sich besonders Tauchmasken mit zwei einzelnen planen Scheiben für optische Verglasungen. Bei stark gebogenen Frontscheiben wird eine sichere und optisch saubere Verklebung schwieriger.
Auch manche Einglasmasken können verglast werden, beispielsweise Modelle wie die Cressi F1 oder Polaris Frameless. Allerdings sind Zweiglasmasken optisch oft die sauberere Lösung.
In der Regel nicht. Die Bügel der Brille erzeugen einen Spalt zwischen Gesicht und Dichtungslippe der Maske. Dadurch tritt Wasser ein und die Tauchmaske kann nicht sauber abdichten.
Kleine Änderungen von 0,25 dpt werden oft kaum wahrgenommen. Bei größeren Veränderungen empfiehlt sich jedoch ein Austausch der optischen Gläser.
Bestehende Gläser können entfernt und mit neuen Sehwerten ersetzt werden. Gerade bei stärkeren Änderungen verbessert das Komfort, Orientierung und Sicherheit unter Wasser deutlich.
Viele Taucher bemerken ab etwa 40 Jahren, dass der Tauchcomputer, die Kamera oder kleine Anzeigen unter Wasser schlechter lesbar werden.
Besonders Unterwasserfotografen profitieren davon, gleichzeitig Umgebung, Kamera und Display klar sehen zu können.
Neue Tauchmasken besitzen häufig noch feine Silikonrückstände aus der Produktion. Diese können das Beschlagen der Gläser verstärken.
Wir empfehlen zusätzlich grundsätzlich Fogbreaker Anti-Fog für eine deutlich bessere Sicht unter Wasser.
Kontaktlinsen können grundsätzlich unter Wasser getragen werden. Dennoch gibt es Risiken: Salzwasser, Partikel oder plötzlicher Maskenverlust können Probleme verursachen.
Viele Taucher entscheiden sich deshalb langfristig für eine Tauchmaske mit individueller Sehstärke.
Viele Taucher glauben, Wasser würde Fehlsichtigkeiten automatisch ausgleichen. Das stimmt nicht. Unter Wasser wirken Dinge zwar größer und näher – aber nicht automatisch schärfer.
Beschlagene Gläser entstehen durch Temperaturunterschiede zwischen warmer Luft in der Maske und kaltem Wasser außen.
Dabei bilden sich feinste Wassertröpfchen auf den Scheiben – ähnlich wie bei einem beschlagenen Topfdeckel.
Langfristig lohnt sich eine eigene Tauchausrüstung fast immer. Besonders Tauchmasken sollten exakt zu Gesicht, Passform und Sehwerten passen.
Unter Wasser erfolgt die Kommunikation hauptsächlich über standardisierte Handzeichen. Sie dienen zur Orientierung, Warnung und Verständigung mit dem Buddy.
Schick uns einfach Deine Sehwerte oder Dein aktuelles Maskenmodell. Wir sagen Dir ehrlich, welche Lösung sinnvoll ist – egal ob Einstärke, Astigmatismus oder Gleitsicht.